Tiergestützte Therapie

die Therapie – Begleithund – Methode >> der Hund als Kollege

Meine zwei Labradorinnen sind für mich der größte Schatz aller vorhandenen Therapiemedien in der Praxis. Ihr Einsatzangebot ist eine Vielfalt für sich.

Was sie für mich, für die Praxis und für die Therapiearbeit so besonders machen ist die Tatsache des Lebendig-Seins und ihr freudiges und ausgeglichenes Wesen.
Die Zusatzqualifikation für die Arbeit mit dem Therapie – Begleithund habe ich im Jahr 2000 erworben.

Aufgrund der verschiedenen Bedürfnisse meiner Patienten und den damit verbundenen Anforderungen an den Hund entschied ich mich nach 4 Jahren für einen zweiten Labrador. So ist die Erste im Charakter unerschrocken, robust und selbstbewusst und die Zweite, sensibel, behutsam und geduldig.

Ich habe aus der Therapiearbeit mit den beiden Hunden eine ganz eigene Definition für sie gefunden:

sie sind für mich 'Brückenbauer und Wegbereiter'

... das hab ich aus der langen Zeit meiner Praxisarbeit und in der Therapie mit Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen mit den verschiedenen Zielstellungen immer wieder beobachten können.

So fördern sie die Entwicklung von Bewegung und Wahrnehmung, von Sprache und sozialem Verhalten, dienen als „emotionales Auffangbecken“ und lösen angespannte Verhältnisse (u.a. auch nach einem Schlaganfall). Sie fördern Reaktionen und schaffen Lebensbezug, wie z.B. bei Demenz, Depression oder auch bei Wachkomapatienten.
Sie sind wunderbar für die Therapiearbeit und bereiten den Patienten und mir viel Freude und Ausgeglichenheit.

... hierzu biete ich 2x im Jahr eine praxisnahe Fortbildung an

Einblicke in die Therapiearbeit